Die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin bzw. zum Operationstechnischen Assistenten (OTA) soll die Schülerinnen und Schüler mit den vielfältigen Aufgaben im Operationsdienst sowie mit den Funktionsbereichen Ambulanz, Endoskopie und Zentralsterilisation vertraut machen. Darüber hinaus vermittelt die Ausbildung die zur Erfüllung dieser Aufgaben erforderlichen speziellen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Die fachpraktische Ausbildung umfasst mindestens 3.000 Stunden. Die praktische Ausbildung findet in den folgenden Fachgebieten und Bereichen statt:
1. Chirurgische Fachgebiete:
2. Weitere chirurgische Fachgebiete:
3. Ambulanz und Notaufnahme
4. Zentralsterilisation
5. Endoskopie
6. Pflegepraktikum auf einer Station eines chirurgischen Fachgebietes
Die praktische Ausbildung erfolgt in den Fachbereichen des Ortenau Klinikums Offenburg-Gengenbach sowie außerhalb des Ortenau Klinikums
a) eine erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren oder
b) Erlaubnis zur Tätigkeit als Krankenpflegehelferin bzw. Krankenpflegehelfer oder eine erfolgreich abgeschlossene landesrechtlich geregelte Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe
Die Ausbildung wird gemäß den Empfehlungen der DKG vom 19. September 2007 durchgeführt.
Mit erfolgreicher Ausbildung ist eine Weiterqualifizierung durch vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote möglich, z. B. zur Pflegerischen Leitung einer Station oder Einheit oder zum/zur Praxisanleiter/in; mit Fach- oder allgemeiner Hochschulreife kann ein Studium absolviert werden:
Bachelorstudiengänge
(Abschluss: akademischer Grad Bachelor of Arts B.A.)
Masterstudiengänge
(Abschluss: akademischer Grad Master of Arts M.A.)