Ärztliche Leitung

Dr. Martin Hornberger
Chefarzt
Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunkt Nephrologie,
Hypertensiologe (DHL),
Fakultative Weiterbildung Spezielle Internistische Intensivmedizin
Curriculum Vitae
Dr. Martina Mangin
Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie
Schwerpunkt Hypertensiologe (DHL)
Dr. Mike Stubanus
Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunkt Nephrologie
Dr. Dominik Tacuri-Strasser
Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunkt Nephrologie,
Diabetologie,
Hypertensiologe (DHL)
Dr. Eckehard Mündlein
Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunkt Nephrologie
Dr. Jutta Voß
Fachärztin für Chirurgie
Schwerpunkt Gefäßchirurgie
Zusatzweiterbildung Phlebologie
Sekretariat
Diana Roth
Tel. 0781 472-2601
Fax 0781 472-2602
E-Mail: medizin.3@
og.ortenau-klinikum.de
Sprechzeiten
Terminvereinbarung über das Sekretariat, erreichbar: Mo–Fr 8–16 Uhr
Shuntzentrum
Terminvereinbarung Mo–Fr über das Nephrologische Zentrum, Tel. 0781 31082
Die Ärzte der Klinik für Nephrologie und Diabetologie mit 26 Betten und 16 Hämodialyseplätzen sowie Peritonealdialyse behandeln Patienten mit Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus, schwerem Bluthochdruck sowie Nebenschilddrüsen- und Nebennierenerkrankungen.
Die Klinik ist Teil des Nephrologischen Zentrums Offenburg (NZO), das sich auf dem Gelände des Ortenau Klinikums in Offenburg befindet. Somit ist eine enge Zusammenarbeit zwischen der Klinik und den niedergelassenen Ärzten des NZO gewährleistet ist. Jährlich werden etwa 3.500 extrakorporale Hämodialysen stationär und rund 450 Bauchfelldialysen (CAPD = continuierliche ambulante Peritonealdialysen) in Zusammenarbeit mit dem Nephrologischen Zentrum Offenburg (NZO) durchgeführt, auch sog. Infektionsdialysen (Patienten mit Hepatitis B, C, MRSA, VRE, ESBL u.a.)
Angegliedert an die Medizin III ist das Shuntzentrum. Ein Shunt ist eine natürliche oder künstlich angelegte Verbindung zwischen zwei Gefäßen. Im Shuntzentrum werden Shunt-Neuanlagen insbesondere bei schwierigen Gefäßverhältnissen aus- sowie Korrekturoperationen bei Shuntproblemen durchgeführt. Jährlich sind dies 1.500-2.000 Eingriffe.