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Moderne Möglichkeiten in der Krebstherapie

Am heutigen Weltkrebstag möchten Chefarzt Prof. Dr. Felix Momm und Priv.-Doz Dr. Carsten Schwänen Ihnen die aktuellen Entwicklungen in der Behandlung von Krebserkrankungen darstellen.

Im Jahr 2019 konnten viele neue Medikamente in der Behandlung von Krebspatienten zugelassen werden. Zunehmend bringt hier die zielgerichtete oder auch molekulare Therapie neue Möglichkeiten in der Behandlung von Krebserkrankungen. Diese möchten wir Ihnen vorstellen und Ihre Fragen zu diesen Therapien beantworten.

Prof. Dr. Felix Momm wird über die neuen Bestrahlungsmethoden, die durch die Inbetriebnahme des dritten Linearbeschleunigers nochmals modernisiert wurden, berichten. Durch spezielle Verfahren wie Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT), Volumenmodulierte Arc-Therapie (VMAT) und Stereotaktische Strahlentherapie/Radiochirurgie (STX) sowie die Bildgeführte Strahlentherapie (IGRT) kann eine hochpräzise und damit für das gesunde Gewebe maximal schonende Bestrahlung erreicht werden. Dieser Vortrag soll Ihnen helfen, die neuen Krebstherapien sowie die Fortschritte in der Strahlentherapie besser zu verstehen und Ihnen ggf. helfen, Ängste vor diesen Therapien zu nehmen.

Priv.-Doz. Dr. Carsten Schwänen, Leiter des Onkologischen Zentrums Ortenau, Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, Ortenau Klinikum in Offenburg

Prof. Dr. Felix Momm, Chefarzt der Radio-Onkologie, Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl

Do, 05.Mär.202019:00Sanitätshaus Caroli, Lahr, Kaiserstraße 63

Modenschau für brustoperierte Frauen

(Einlass mit Imbiss: 18 Uhr) Selbst von Brustkrebs betroffene Models zeigen wunderschöne Wäsche und Bademoden für brustoperierte Frauen. Außerdem werden die neuesten Brustprothesen und Brustausgleichssegmente nach brusterhaltender Operation präsentiert. Anmeldungen erbeten unter Tel. 07821 91 770...

Di, 10.Mär.202019:00Ortenau Klinikum in Offenburg, St. Josefsklinik, Auditorium

Organspende – was man wissen sollte

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet in Umfragen eine Organspende nach dem Tode, trotzdem ist die Anzahl der Organspenden und damit der möglichen Transplantationen weit unter dem Bedarf.