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Ortenau Klinikum veranstaltet 3. Resilienztag

Klinik leuchtet Nutzen und Grenzen von „Achtsamkeit“ und „Resilienz“ aus/ Veranstaltung am 15. Mai richtet sich an Klinikpersonal, Patienten und interessierte Öffentlichkeit

Ingrid Fuchs, Patientenfürsprecherin am Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl © Ortenau Klinikum

Bernd Hug, Klinischer Psychologe und Psycho-Onkologe am Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl © Ortenau Klinikum

Offenburg, 13. Mai 2019 – Wie kann man mit beruflichen und privaten Belastungen zurechtkommen und seine Widerstandskraft verbessern? Mit dieser Frage beschäftigt sich der 3. Resilienztag des Ortenau Klinikums in Offenburg, St. Josefsklinik am Mittwoch, den 15. Mai von 17 bis 19 Uhr im Auditorium. Unter dem Titel „Resilienz“ oder „Achtsamkeit““: Hype oder hilfreich? lädt die Klinik Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Patientinnen und Patienten sowie die interessierte Öffentlichkeit ein und setzt damit die Veranstaltungen aus den vergangenen zwei Jahren fort.

Die Schirmherrschaft für den Resilienztag hat Patientenfürsprecherin Ingrid Fuchs übernommen. „Ärzte und Pflegekräfte, deren Arbeit nicht allein fachlich höchst anspruchsvoll ist, sind auch mental einer großen Herausforderung ausgesetzt. Um professionell helfen zu können, müssen sie Selbstfürsorge pflegen und selbst körperlich und mental in einem guten Zustand sein“, so Fuchs. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht ein Vortag von Bernd Hug, Klinischer Psychologe und Psycho-Onkologe der Klinik. Er greift in seinem Beitrag die Begriffe „Achtsamkeit“ und „Resilienz“ auf, die seit einigen Jahren kontinuierlich in Gesprächen, in Volkshochschulprogrammen sowie unzähligen Zeitschriften- und Zeitungsartikeln auftauchen. In seinem Vortrag wird Bernd Hug erläutern, warum beide Phänomene „im Trend liegen“, wie sie sich konkret nutzen lassen und wo ihre Grenze sind. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hinweis an die Redaktionen:
Zu der Veranstaltung sind Vertreter der Presse herzlich eingeladen.