Jeder 3. Europäer erkrankt im Laufe seines Lebens an Vorhofflimmern, aber auch andere Herzrhythmusstörungen belasten die Patientengesundheit. Nicht nur die Herzrhythmusstörung gefährdet die Patientengesundheit unmittelbar durch Luftnot, Herzklopfen und Ohnmachtsanfälle. Auch Folgeerscheinungen wie Herzschwäche, Schlaganfall und Demenzentwicklung können wirksam durch die Behandlung einer Herzrhythmusstörung verhindert werden. Herr Dr. Zink liefert einen Überblick über die häufigsten Herzrhythmusstörungen und die aktuellen medizinischen Behandlungsmöglichkeiten im Ortenau Klinikum.
Referent:
Priv.-Doz. Dr. Matthias Zink
Sektionsleiter Kardiologie
Department Kardiologie, Pneumologie, Angiologie, Thorxchirurgie, Akutgeriatrie und Intensivmedizin