Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Überblick der häufig gestellten Fragen
FAQs allgemein
Was tun im medizinischen Notfall ?
In lebensbedrohlichen Situationen wählen Sie bitte den Notruf 112. Alternativ können Sie sich rund um die Uhr an eine Notaufnahme des Ortenau Klinikums wenden.
Sind die Notaufnahmen jederzeit geöffnet?
Ja, die zentralen Notaufnahmen des Ortenau Klinikums sind 24 Stunden täglich erreichbar.
Werden die Klinikneubauten ohne Kühlung geplant?
Nein, die Klinikneubauten werden nicht ohne Kühlung geplant.
Richtig ist jedoch, dass sie nicht überall über klassische Klimaanlagen mit mechanischer Kälteerzeugung verfügen, wie sie beispielsweise in einzelnen Hotelzimmern zu finden sind. Stattdessen setzt das Ortenau Klinikum für seine Neubauten auf ein bauliches und technisches Gesamtkonzept, das aktive und passive Hitzeschutzmaßnahmen miteinander verbindet.
Ziel dieses Gesamtkonzepts ist es, die Gebäude auch bei Hitzeperioden möglichst stabil und verträglich zu temperieren. Das Zusammenspiel aus kontrollierter Belüftung, Flächenkühlung, Bauteilaktivierung, klimatisierten Funktionsbereichen, Gebäudehülle, Hitzeschutzverglasung und Außenverschattung ist darauf ausgelegt, die Anforderungen eines modernen Klinikbetriebs zu erfüllen.
Dazu gehören insbesondere:
- kontrollierte Zimmerbelüftung mit mechanischer Frischluftzufuhr (Wärme-/ Kälterückgewinnung),
- technische Temperierung über wasserführende Systeme, insbesondere Betonkernaktivierung und Kühlung über die Fußbodenheizung,
- raumlufttechnische Anlagen mit Klimatisierung und Filtertechnik in medizinisch besonders sensiblen Bereichen,
- der BEG40-Standard,
- eine hochwärmegedämmte Gebäudehülle,
- spezielle Hitzeschutzverglasung,
- eine konsequente Außenverschattung sowie
- eine Reduzierung direkter Sonneneinstrahlung.
Ziel dieses Gesamtkonzepts ist es, die Gebäude auch bei Hitzeperioden möglichst stabil und verträglich zu temperieren. Das Zusammenspiel aus kontrollierter Belüftung, Flächenkühlung, Bauteilaktivierung, klimatisierten Funktionsbereichen, Gebäudehülle, Hitzeschutzverglasung und Außenverschattung ist darauf ausgelegt, die Anforderungen eines modernen Klinikbetriebs zu erfüllen.
Warum wird nicht einfach überall eine klassische Klimaanlage eingebaut?
Klassische Klimaanlagen sind nicht automatisch die beste Lösung für alle Bereiche eines modernen Krankenhausneubaus. Sie arbeiten mit Luftströmen, können Zugluft erzeugen, benötigen viel Energie und sind mit besonderen hygienischen Anforderungen verbunden.
Moderne Krankenhausneubauten setzen deshalb auf bauliche und technische Gesamtkonzepte. Dabei soll die Hitze nicht erst ausgeglichen werden, wenn sie bereits im Raum ist. Vielmehr soll verhindert werden, dass sich das Gebäude stark aufheizt.
Dies wird durch Dämmung, Verschattung, eine angepasste Gebäudeplanung, wassergeführte Kühlung über Bauteile und zentrale Lüftungstechnik unterstützt. Dieses Prinzip funktioniert anders als ein einzelnes Klimagerät: Es wirkt großflächig, gleichmäßig und energieeffizient.
Was bedeutet Betonkernaktivierung verständlich erklärt?
Bei der Betonkernaktivierung werden wasserführende Rohrsysteme in Bauteilen, wie beispielsweise Betondecken, installiert. Durch diese Rohre fließt temperiertes Wasser.
Vereinfacht gesagt, bläst nicht ein einzelnes Gerät kalte Luft in den Raum. Vielmehr tragen große Teile des Gebäudes selbst zur Temperierung bei. Der Effekt ist dadurch weniger punktuell, sondern gleichmäßiger verteilt. Es entstehen weder eine klassische kalte Luftströmung noch Zugluft.
Dieses Prinzip ist bereits aus anderen modernen Gebäuden bekannt und wird auch in der Region eingesetzt, beispielsweise im neuen Landratsamtgebäude in Kehl. Zwar ist ein Verwaltungsgebäude nicht direkt mit einem Klinikneubau vergleichbar. Das Beispiel zeigt aber, dass Betonkernaktivierung in modernen Gebäuden bereits praktisch eingesetzt wird.
Informationen Hitzeschutz Klinikneubauten
Ja, in den Patientenzimmern ist ein mehrstufiges aktives Hitzeschutzkonzept vorgesehen.
Dazu gehören:
- kontrollierte Zimmerbelüftung mit mechanischer Frischluftzufuhr (Wärme-/ Kälterückgewinnung),
- Kühlung über wasserführende Betonkernaktivierung,
- Kühlung über wassergeführte Fußboden- und/oder Deckenkühlung.
Diese Maßnahmen ergänzen den baulichen Hitzeschutz, der unter anderem den BEG40-Standard, die Hitzeschutzverglasung und die Außenverschattung umfasst. Damit setzt das Konzept nicht nur auf passiven Hitzeschutz, sondern auch auf aktive technische Temperierung.
Kann so ein System bei Außentemperaturen von 35 oder 39 Grad überhaupt wirken?
Ja, diese Systeme können auch bei hohen Außentemperaturen funktionieren. Dabei ist das Zusammenspiel des gesamten Gebäudekonzepts entscheidend.
Eine besonders effektive Kühlung über wasserführende Systeme wird erreicht, wenn gleichzeitig verhindert wird, dass zu viel Wärme ins Gebäude gelangt. Daher sind Außenverschattung,
Dämmung, geringe direkte Sonneneinstrahlung und eine geeignete Lüftungsstrategie von großer Bedeutung, um die Wohnqualität zu erhöhen und den Energieverbrauch zu senken.
Ein gut geplantes Gebäude kann dadurch auch bei hohen Außentemperaturen eine deutlich stabilere Innentemperatur halten als ein ungekühltes Bestandsgebäude. Das ist ein wesentlicher Grund, warum solche Systeme bei modernen Neubauten eingesetzt werden.
Wie sich die Raumtemperaturen in den einzelnen Bereichen entwickeln, hängt von vielen Faktoren ab, beispielsweise von der Nutzung, der Lage des Raums, der Sonneneinstrahlung, der Anzahl der Personen, technischen Geräten, der Lüftung und dem Betrieb.
Entscheidend ist deshalb das Zusammenspiel des gesamten Hitzeschutzkonzepts. Das Ziel besteht darin, die Gebäude auch während Hitzeperioden möglichst stabil und angenehm zu temperieren.
Heißt das, dass es im gesamten Gebäude künftig immer angenehm kühl sein wird?
Das wäre zu pauschal formuliert. Selbst eine klassische Klimaanlage könnte dies nicht uneingeschränkt gewährleisten.
Das Ziel der Planung besteht darin, die Innenraumtemperaturen auch während Hitzeperioden deutlich stabiler und verträglicher zu halten als in den heutigen Bestandsgebäuden. Das Konzept soll verhindern, dass sich die Gebäude zu stark aufheizen.
Dabei werden Patientenzimmer, Stationsstützpunkte, Dienstzimmer, Flure und Räume mit hoher Arbeitsbelastung besonders berücksichtigt. Hitzeschutz ist im Krankenhaus nicht nur ein technisches Thema, sondern betrifft auch die Bereiche Pflege, Medizin, Arbeitsschutz und Patientenschutz.
Warum ist Außenverschattung so wichtig?
Außenverschattung ist einer der wirksamsten Bausteine gegen sommerliche Überhitzung.
Wenn Sonnenstrahlen erst durch die Fenster in den Raum gelangen, entsteht Wärme im Gebäude. Diese Wärme muss anschließend wieder abgeführt werden. Außenverschattung setzt
früher an: Sie reduziert den Wärmeeintrag, bevor er im Raum entsteht.
Deshalb ist Außenverschattung gerade bei modernen Gebäuden ein zentraler Bestandteil des Hitzeschutzes. Sie ergänzt die wassergeführte Kühlung und die gedämmte Gebäudehülle.
Welche Bereiche bekommen zusätzlich klassische raumlufttechnische Anlagen?
In medizinisch und hygienisch besonders sensiblen Bereichen sind raumlufttechnische Anlagen mit entsprechender Klimatisierung und Filtertechnik vorgesehen.
Dazu zählen insbesondere:
- Operationsbereiche,
- Intensivstationen,
- Funktionsdiagnostik,
- ambulante Operationszentren sowie
- weitere Bereiche mit besonderen medizinischen, hygienischen oder technischen Anforderungen.
In diesen Bereichen spielen neben der Temperatur auch der Luftwechsel, die Luftqualität, die Filterung, die Hygiene und die definierten technischen Anforderungen eine Rolle.
Was ist mit älteren, schwer kranken oder hitzeempfindlichen Patientinnen und Patienten?
Ältere, schwer kranke, herz-kreislauf-belastete oder anderweitig gefährdete Patientinnen und Patienten können besonders empfindlich auf Hitze reagieren. Deshalb ist Hitzeschutz im
Krankenhaus keine reine Komfortfrage.
Das Hitzeschutzkonzept der Neubauten zielt darauf ab, stabile und verträgliche Bedingungen für Patientinnen und Patienten zu schaffen. Gleichzeitig müssen besonders sensible
Patientengruppen im Betrieb weiterhin gezielt berücksichtigt werden.
Neben baulicher und technischer Kühlung gehören dazu auch organisatorische Maßnahmen wie angepasste Abläufe, eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung, medizinische Beobachtung, die geeignete Lagerung von Medikamenten und die Nutzung besonders geeigneter Räume für besonders gefährdete Patientinnen und Patienten.
Was ist mit Mitarbeitenden, die körperlich schwer arbeiten oder Schutzkleidung tragen?
Hitze kann für Mitarbeitende besonders belastend sein, insbesondere wenn körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten, Zeitdruck, lange Wege, das Tragen von Schutzkleidung oder Isolationssituationen hinzukommen. Dies betrifft insbesondere die Bereiche Pflege, Medizin, Funktionsdienste, Reinigung, Transportdienste und weitere Berufsgruppen.
Deshalb wird Hitzeschutz nicht nur als Bau- und Technikthema, sondern auch als Thema des Arbeitsschutzes und der Arbeitsorganisation betrachtet.
Dazu gehören unter anderem Fragen wie:
- Welche Bereiche sind bei Hitze besonders belastet?
- Welche organisatorischen Maßnahmen sind bei Hitzeperioden sinnvoll?
- Welche Schutzmaßnahmen für Mitarbeitende können im Betrieb unterstützen?
Was ist mit Medikamenten?
Medikamente haben definierte Lagerbedingungen. Diese müssen unabhängig vom Gebäudekonzept eingehalten werden.
Bereiche, in denen Medikamente gelagert werden, müssen dementsprechend geplant, überwacht und betrieben werden. Wo besondere Temperaturanforderungen bestehen, sind geeignete technische oder organisatorische Maßnahmen erforderlich.
Was ist mit medizinischen Geräten?
Auch für medizinische Geräte sind definierte Betriebsbedingungen festgelegt. Diese werden bei der Planung und dem Betrieb berücksichtigt.
In Bereichen mit besonders sensibler Medizintechnik sind daher geeignete raumtechnische Bedingungen erforderlich. Dies betrifft insbesondere Funktionsbereiche, OP-Räume,
Intensivstationen, Diagnostikräume und andere technisch sensible Räume.
Für Normalstationen und andere Bereiche werden die jeweiligen technischen Anforderungen an Betriebssicherheit und Lagerung ebenfalls berücksichtigt.
Warum wurde bisher der Eindruck erweckt, es gebe „keine Klimaanlage“?
Wenn gesagt wird, es gebe nicht überall klassische Klimaanlagen, entsteht schnell der Eindruck, es gebe gar keine Kühlung. Das ist jedoch nicht zutreffend.
Richtig ist: In vielen Bereichen kommen anstelle klassischer Einzel-Klimageräte andere Kühlprinzipien zum Einsatz. Dabei wird die Gebäudehülle genutzt, ebenso wie
Hitzeschutzverglasung, Verschattung, kontrollierte Belüftung, wassergeführte Temperierung und raumlufttechnische Anlagen. Das Ortenau Klinikum setzt für seine Neubauten auf ein abgestimmtes Gesamtkonzept aus passivem und aktivem Hitzeschutz.
Was ist das Ortenau Klinikum?
Das Ortenau Klinikum ist ein kommunaler Klinikverbund im Ortenaukreis mit mehreren Standorten. Es bietet eine wohnortnahe, moderne medizinische Versorgung – stationär, teilstationär und ambulant.
An welchen Standorten ist das Ortenau Klinikum vertreten?
Zum Ortenau Klinikum gehören die Betriebsstellen Achern, Kehl, Lahr, Offenburg und Wolfach sowie das Pflege- und Betreuungsheim Ortenau Fußbach mit seinen Einrichtungen in Biberach, Oberkirch, Zell a.H. und Gengenbach. Die genauen Standorte und Fachbereiche finden Sie auf unserer Website.
Wie erfolgt eine stationäre Aufnahme?
Die Aufnahme erfolgt entweder geplant mit einer Einweisung durch Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder im Notfall über die Notaufnahme. Bitte bringen Sie Ihre Krankenversicherungskarte, relevante Unterlagen und ggf. eine Einweisung mit.
Was sollte ich für meinen Klinikaufenthalt mitbringen?
Bitte bringen Sie persönliche Hygieneartikel, bequeme Kleidung, Medikamente (inkl. Medikamentenplan) sowie wichtige medizinische Unterlagen mit. Wertsachen sollten möglichst zu Hause bleiben.
Wie laufen Visiten ab?
Die ärztlichen Visiten finden in der Regel täglich statt, meist am Vormittag. Dabei werden Ihr Gesundheitszustand, Untersuchungen und das weitere Vorgehen besprochen.
Wann sind Besuche möglich?
Die Besuchszeiten variieren je nach Standort und Station. In der Regel sind Besuche täglich zu festen Zeiten möglich. Bitte informieren Sie sich vorab über die geltenden Besuchsregelungen.
Gibt es besondere Regeln für Besuche?
Zum Schutz der Patientinnen und Patienten gelten Hygieneregeln. Während medizinischer Maßnahmen oder Visiten kann es erforderlich sein, das Zimmer kurzzeitig zu verlassen.
Dürfen Kinder besucht werden oder Besuch empfangen?
Auf Kinder- und Jugendstationen gelten besondere, familienfreundliche Regelungen. Begleitpersonen können in der Regel jederzeit anwesend sein.
Gibt es WLAN im Klinikum?
An vielen Standorten steht Patientinnen und Patienten ein kostenpflichtiger oder zeitlich begrenzter Internetzugang zur Verfügung.
Welche Serviceangebote gibt es vor Ort?
Je nach Standort stehen Ihnen z. B. Kioske, Cafés, Aufenthaltsbereiche, Seelsorge, Sozialdienst und weitere Serviceangebote zur Verfügung.
Wie wird die Entlassung organisiert?
Die Entlassung wird durch das Behandlungsteam vorbereitet. Falls notwendig, unterstützt das Entlassmanagement bei der Organisation von Anschlussbehandlungen, Pflege oder Reha-Maßnahmen.
Wer hilft bei sozialen oder organisatorischen Fragen?
Der Sozialdienst des Ortenau Klinikums berät Patientinnen, Patienten und Angehörige z. B. zu Pflege, Rehabilitation oder sozialrechtlichen Fragen.
An wen kann ich mich bei Fragen oder Beschwerden wenden?
Bei Anliegen, Lob oder Kritik steht Ihnen die Patientenfürsprache sowie das Feedbackmanagement zur Verfügung. Sie vermitteln zwischen Patientinnen, Patienten, Angehörigen und dem Klinikum.
Aktuelle Informationen, Kontaktdaten, Besuchsregelungen und Ansprechpartner finden Sie jederzeit auf unserer Website:
FAQs Ortenau Klinikum Achern
Das Ortenau Klinikum Achern ist ein regionales Akutkrankenhaus im Ortenaukreis in Baden-Württemberg. Es versorgt jährlich tausende Patienten sowohl stationär als auch ambulant und bietet eine umfassende medizinische Versorgung mit einem breiten Leistungsspektrum und verschiedenen Fachkliniken vor Ort.
Kontaktinformationen:
Ortenau Klinikum Achern
Josef-Wurzler-Str. 7, 77855 Achern
Tel.: 07841 700-0
Fax: 07841 700-7012
E-Mail: klinikdirektion.ach@ortenau-klinikum.de
Weitere Kontaktmöglichkeiten (z. B. Kontaktformular) finden Sie auf der Website unter „Kontakte und Adressen“.
Ja, am Klinikum Achern gibt es eine Zentrale Notaufnahme, die rund um die Uhr geöffnet ist.
Adresse: Josef-Wurzler-Str. 7, 77855 Achern
Notfalltelefon: 07841 700-2220 (werktags 08:00–16:00 Uhr)
Danach und an Wochenenden/Feiertagen: 07841 700-0
Die Notaufnahme arbeitet eng mit dem Rettungsdienst zusammen, um schnelle Hilfe bei medizinischen Notfällen zu gewährleisten.
Am Klinikum Achern sind folgende Fachbereiche vertreten:
- Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
- Anästhesie
- Klinik für Frauenheilkunde, Kindergynäkologie und Geburtshilfe
- Innere Medizin
- Institut für Labormedizin (Mikrobiologie & Blutbank)
- Unfallchirurgie und Endoprothetik
- Wirbelsäulenchirurgie
Diese gewährleisten eine breite medizinische Versorgung direkt vor Ort.
Für Ihren Aufenthalt sollten Sie mitbringen:
- Vorbefunde (Röntgenbilder, Laborberichte, EKG, wenn vorhanden)
- Allergie-, Impf- und Medikamentenpass (soweit vorhanden)
- Aktuelle Medikamente oder Medikationsplan
- Versicherungskarte & Ausweis
- (Bei Geburt) Familienstammbuch
- Hygiene- und Toilettenartikel, Kleidung (z. B. bequeme Kleidung, Nachtwäsche)
- Hilfsmittel (Brille, Hörgerät, Gehhilfen)
- Größere Geldbeträge und Wertgegenstände bleiben besser zu Hause.
Aufnahme: Sie kommen mit einer ärztlichen Einweisung oder Terminvereinbarung in die Klinik. Bei der administrativen Aufnahme werden Versicherungsdaten und ggf. Wahlleistungen geklärt.
Entlassung: Vor der Entlassung erhalten Sie Informationen zur Weiterbehandlung, ggf. Medikamentenplan, und wichtige Hinweise für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt.
Ja, vor Ort werden verschiedene Service-Angebote angeboten, darunter:
- Café und Kiosk
- Bücher und Zeitschriften
- Medizinische Fußpflege
- Kunst in der Klinik
- Öffentliches Telefon
- Postservice
- Patientengarten
- Sozialdienst, Seelsorge, Selbsthilfegruppen
Diese Angebote sollen den Aufenthalt angenehmer gestalten.
Die regulären Besuchszeiten sind täglich 14 bis 20 Uhr. Besuche außerhalb dieser Zeit sollten vorher mit dem behandelnden Arzt oder dem Pflegepersonal abgesprochen werden.
Auf der Klinik-Website Finden Sie unter „Anfahrt und Parken“ einen Lageplan, Hinweise zur Erreichbarkeit mit dem Auto, öffentlichen Verkehrsmitteln und Informationen zu Parkmöglichkeiten direkt am Klinikum.
Patientenfürsprache: Die unabhängige Patientenfürsprecherin ist als vertrauliche Ansprechperson für Patienten und Angehörige bei Problemen oder Fragen während des Aufenthalts erreichbar.
Qualitätsberichte: Auf der Website gibt es Informationen zu den jährlich erstellten Qualitätsberichten, die medizinische Leistungen und Struktur des Hauses dokumentieren.
Ja — die OKapp (Ortenau Klinikum App) bietet einen digitalen Überblick über:
Notfallinformationen („Notfall Ortenau“)
- Fachkliniken-Finder
- Service-Angebote
- Besuchszeiten & Parkinfos
- Weitere Infos rund um das Klinikum
Die App ist für iOS und Android verfügbar.
Sie können sich an die Patientenfürsprecherin wenden — sie bietet vertrauliche Unterstützung bei Fragen, Unsicherheiten oder Beschwerden während oder nach deinem Aufenthalt. Alternativ kannst du Feedback über die Kontaktformulare auf der Website oder direkt über das Klinikteam geben.
FAQs Ortenau Klinikum Lahr
Das Ortenau Klinikum Lahr ist ein regionales Akutkrankenhaus im Ortenaukreis in Baden-Württemberg. Es versorgt jährlich tausende Patienten sowohl stationär als auch ambulant und bietet eine umfassende medizinische Versorgung mit einem breiten Leistungsspektrum und verschiedenen Fachkliniken vor Ort.
Ortenau Klinikum Lahr
Klostenstraße 19, 77933 Lahr
Telefon: 07821 93-0
Fax: 07821 93-2050
E-Mail: info.lah@ortenau-klinikum.de
Weitere Kontaktmöglichkeiten (z. B. Kontaktformular) finden Sie auf der Website unter „Kontakte und Adressen“.
Ja. Notaufnahme / Notfallambulanz:
Die Klinik verfügt über eine rund um die Uhr erreichbare Notfallversorgung für akute und lebensbedrohliche Beschwerden. Patienten mit schweren Notfällen sollten im Notfall direkt den Rettungsdienst unter 112 rufen.
Zusätzlich gibt es eine Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung (KVBW) an Wochenenden und Feiertagen zur Erstversorgung bei weniger akuten Beschwerden:
? Im Klinikum Lahr, Öffnungszeiten z. B. Sa, So und Feiertage 10:00–16:00 Uhr, Tel. 116 117.
Das Klinikum Lahr bietet ein breites Spektrum medizinischer Abteilungen, u. a.:
- Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
- Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Brustzentrum)
- Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie, Diabetologie
- Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde
- Kardiologie, Pneumologie, Angiologie, Intensivmedizin & Thoraxchirurgie
- Neurologie und Neurogeriatrie (inkl. Neurochirurgie)
- Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
- Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie sowie Urologie
- Psychosomatische Medizin
- Radiologie und Neuroradiologie
- Institut für Labormedizin und Pathologie
- Schmerzmedizin / Schmerzzentrum Ortenau
… und viele weitere spezialisierte Angebote.
Für Ihren Aufenthalt sollten Sie mitbringen:
- Vorbefunde (Röntgenbilder, Laborberichte, EKG, wenn vorhanden)Allergie-, Impf- und Medikamentenpass (soweit vorhanden)
- Aktuelle Medikamente oder Medikationsplan
- Versicherungskarte & Ausweis
- (Bei Geburt) Familienstammbuch
- Hygiene- und Toilettenartikel, Kleidung (z. B. bequeme Kleidung, Nachtwäsche)
- Hilfsmittel (Brille, Hörgerät, Gehhilfen)
- Größere Geldbeträge und Wertgegenstände bleiben besser zu Hause.
Aufnahme: Sie kommen mit einer ärztlichen Einweisung oder Terminvereinbarung in die Klinik. Bei der administrativen Aufnahme werden Versicherungsdaten und ggf. Wahlleistungen geklärt.
Entlassung: Vor der Entlassung erhalten Sie Informationen zur Weiterbehandlung, ggf. Medikamentenplan, und wichtige Hinweise für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt.
Ja. Für Patienten und Besucher werden verschiedene Services angeboten, darunter:
- Café & Kiosk
- Friseur
- Patienteninternet (WLAN)
- Postservice
- Geldautomat
Zusätzlich gibt es Informations- und Unterstützungsangebote wie Seelsorge, Selbsthilfegruppen oder „Schule in der Klinik“.
Die Besuchszeiten sind üblicherweise täglich 14:00–20:00 Uhr. Auf speziellen Stationen (z. B. Stroke Unit oder IMCO) gelten oft abweichende, individuell vereinbarte Zeiten. Besucherparkplätze stehen direkt am Klinikparkhaus zur Verfügung (gebührenpflichtig).
Die Klinik ist gut erreichbar:
Auto: Von der A5 über Ausfahrt Lahr/B36, den Schildern folgen.
Parken: Großes Parkhaus direkt neben dem Klinikum.
Bahn: Vom Bahnhof Lahr mit Bus/Taxi etwa 15–20 Minuten.
Bus: Linie 107 hält nahe dem Haupteingang.
Ein detaillierter Lageplan und Routenbeschreibung ist auf der Website verfügbar.
Patientenfürsprache: Die unabhängige Patientenfürsprecherin ist als vertrauliche Ansprechperson für Patienten und Angehörige bei Problemen oder Fragen während des Aufenthalts erreichbar.
Qualitätsberichte: Auf der Website gibt es Informationen zu den jährlich erstellten Qualitätsberichten, die medizinische Leistungen und Struktur des Hauses dokumentieren.
Ja — die OKapp (Ortenau Klinikum App) bietet einen digitalen Überblick über:
Notfallinformationen („Notfall Ortenau“)
- Fachkliniken-Finder
- Service-Angebote
- Besuchszeiten & Parkinfos
- Weitere Infos rund um das Klinikum
Die App ist für iOS und Android verfügbar.
Sie können sich an die Patientenfürsprecherin wenden — sie bietet vertrauliche Unterstützung bei Fragen, Unsicherheiten oder Beschwerden während oder nach deinem Aufenthalt. Alternativ kannst du Feedback über die Kontaktformulare auf der Website oder direkt über das Klinikteam geben.
FAQs Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl
Das Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl ist Teil des regionalen Klinikverbunds Ortenau Klinikum und umfasst mehrere Betriebsstellen (Offenburg Ebertplatz, Offenburg St. Josefsklinik und Kehl). Es ist ein Krankenhaus der Zentralversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg mit umfassenden medizinischen, diagnostischen und therapeutischen Leistungen.
Kontaktdaten zentral Offenburg-Kehl:
Zentrale Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl
Ebertplatz 12, 77654 Offenburg
Tel. 0781 472-0
Fax 0781 472-1002
E-Mail: klinikdirektion.og@ortenau-klinikum.de
Weitere Betriebsstellen:
- Offenburg St. Josefsklinik, Weingartenstraße 70, 77654 Offenburg (gleiche Zentrale)
- Kehl, Kanzmattstraße 2, 77694 Kehl, ? 07851 873-0 E-Mail: klinikdirektion.og@ortenau-klinikum.de
Ja – es gibt mehrere Notfallversorgungen im Verbund:
- Zentrale Notaufnahme Offenburg Ebertplatz: rund um die Uhr geöffnet für akute und lebensbedrohliche Notfälle.
- Notaufnahme am Standort Kehl: täglich 08:30–16:30 Uhr erreichbar; außerhalb dieser Zeit steht die Notaufnahme in Offenburg zur Verfügung.
In lebensbedrohlichen Fällen wähle bitte direkt den Rettungsdienst unter 112 oder außerhalb der regulären Sprechzeiten der Notaufnahme den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117.
Das Klinikum Offenburg-Kehl bietet ein sehr breites medizinisches Spektrum an verschiedenen Fachkliniken und Zentren, darunter:
- Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie und Gefäßchirurgie
- Anästhesiologie und Intensivmedizin
- Frauenklinik mit Geburtshilfe
- Kardiologie, Pneumologie, Angiologie, Thoraxchirurgie
- Kinder- und Jugendmedizin (inkl. Childhood-Haus)
- Orthopädie und Endoprothetik (insbesondere in Kehl)
- Radiologie und andere diagnostische Bereiche
- Augenklinik (St. Josefsklinik)
… sowie zahlreiche weitere interne und interdisziplinäre Bereiche und Zentren.
Für Ihren Aufenthalt sollten Sie mitbringen:
- Vorbefunde (Röntgenbilder, Laborberichte, EKG, wenn vorhanden)
- Allergie-, Impf- und Medikamentenpass (soweit vorhanden)
- Aktuelle Medikamente oder Medikationsplan
- Versicherungskarte & Ausweis
- (Bei Geburt) Familienstammbuch
- Hygiene- und Toilettenartikel, Kleidung (z. B. bequeme Kleidung, Nachtwäsche)
- Hilfsmittel (Brille, Hörgerät, Gehhilfen)
- Größere Geldbeträge und Wertgegenstände bleiben besser zu Hause.
Aufnahme: Sie kommen mit einer ärztlichen Einweisung oder Terminvereinbarung in die Klinik. Bei der administrativen Aufnahme werden Versicherungsdaten und ggf. Wahlleistungen geklärt.
Entlassung: Vor der Entlassung erhalten Sie Informationen zur Weiterbehandlung, ggf. Medikamentenplan, und wichtige Hinweise für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt.
Ja – es gibt verschiedene Service-Angebote, z. B.:
- Café und Kiosk
- Bücherei
- Patienteninternet (WLAN)
- Postservice
- Parkanlagen und Aufenthaltsbereiche
- Patienten- und Besucherinformation an den Betriebsstellen
Diese Angebote sollen den Aufenthalt angenehmer gestalten und unterstützen.
Reguläre Besuchszeiten: täglich 14:00–20:00 Uhr. Besuche außerhalb dieser Zeiten sind in besonderen Fällen – etwa bei Schwerkranken – nach Absprache möglich.
Unter „Anfahrt und Parken“ finden Sie detaillierte Routenbeschreibungen und Lagepläne zu den drei Betriebsstellen in Offenburg (Ebertplatz und St. Josefsklinik) sowie Kehl und Infos zur Erreichbarkeit mit Auto, öffentlichen Verkehrsmitteln und Hinweise zu Parkmöglichkeiten vor Ort.
Patientenfürsprache: Die unabhängige Patientenfürsprecherin ist als vertrauliche Ansprechperson für Patienten und Angehörige bei Problemen oder Fragen während des Aufenthalts erreichbar.
Qualitätsberichte: Auf der Website gibt es Informationen zu den jährlich erstellten Qualitätsberichten, die medizinische Leistungen und Struktur des Hauses dokumentieren.
Ja — die OKapp (Ortenau Klinikum App) bietet einen digitalen Überblick über:
Notfallinformationen („Notfall Ortenau“)
- Fachkliniken-Finder
- Service-Angebote
- Besuchszeiten & Parkinfos
- Weitere Infos rund um das Klinikum
Die App ist für iOS und Android verfügbar.
Sie können sich an die Patientenfürsprecherin wenden — sie bietet vertrauliche Unterstützung bei Fragen, Unsicherheiten oder Beschwerden während oder nach deinem Aufenthalt. Alternativ kannst du Feedback über die Kontaktformulare auf der Website oder direkt über das Klinikteam geben.
FAQs Ortenau Klinikum Wolfach
Das Ortenau Klinikum Wolfach ist ein regionales Akutkrankenhaus im Ortenaukreis (Baden-Württemberg) und Teil des Klinikverbunds Ortenau Klinikum. Es bietet eine wohnortnahe medizinische Versorgung mit verschiedenen Fachbereichen und modernen diagnostischen Möglichkeiten für stationäre und ambulante Patienten.
Adresse:
Ortenau Klinikum Wolfach
Oberwolfacher Str. 10, 77709 Wolfach
Zentrale: 07834 970-0
Fax: 07834 970-499
E-Mail: info.wol@ortenau-klinikum.de
Ja. Die Klinik betreibt eine Notfallambulanz, die rund um die Uhr erreichbar ist und in weniger dringenden Fällen zur Erstversorgung dient.
Notruf bei lebensbedrohlichen Notfällen: 112
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
Die Notfallambulanz ist über die zentrale Rufnummer der Klinik erreichbar (07834 970-0) und bietet rund um die Uhr Versorgung bei Arbeits-, Unfall- oder akuten Erkrankungen.
Das Klinikum Wolfach verfügt über mehrere zentrale medizinische Bereiche:
- Anästhesie
- Chirurgie (inkl. Viszeral- und Unfallchirurgie/Orthopädie)
- Innere Medizin
- Institut für Labormedizin (Mikrobiologie & Blutbank)
Diese Fachbereiche versorgen Patienten stationär und ambulant und decken ein breites Leistungsspektrum ab.
Für Ihren Aufenthalt sollten Sie mitbringen:
- Vorbefunde (Röntgenbilder, Laborberichte, EKG, wenn vorhanden)
- Allergie-, Impf- und Medikamentenpass (soweit vorhanden)
- Aktuelle Medikamente oder Medikationsplan
- Versicherungskarte & Ausweis
- (Bei Geburt) Familienstammbuch
- Hygiene- und Toilettenartikel, Kleidung (z. B. bequeme Kleidung, Nachtwäsche)
- Hilfsmittel (Brille, Hörgerät, Gehhilfen)
- Größere Geldbeträge und Wertgegenstände bleiben besser zu Hause.
Aufnahme: Sie kommen mit einer ärztlichen Einweisung oder Terminvereinbarung in die Klinik. Bei der administrativen Aufnahme werden Versicherungsdaten und ggf. Wahlleistungen geklärt.
Entlassung: Vor der Entlassung erhalten Sie Informationen zur Weiterbehandlung, ggf. Medikamentenplan, und wichtige Hinweise für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt.
Ja, die Klinik bietet verschiedene Service-Angebote, darunter:
- Grußkarten-Service
- Patienten- und Angehörigeninformationen
- WLAN-/Internetzugang
- Aufenthaltsräume und Sitzecken im Außenbereich
Diese Services sollen den Aufenthalt angenehmer machen.
Besuchszeiten: täglich 14–20 Uhr.
- Besuche außerhalb der Zeiten sind bei Schwerkranken oder nach Vereinbarung möglich.
- Ruhezeit: 21–6 Uhr auf allen Stationen.
Das Klinikum liegt gut erreichbar im Herzen des Schwarzwalds:
Auto: Anfahrt über B 294 – Abfahrt Wolfach West oder Wolfach Ost und Beschilderung „Krankenhaus“.
Parken: Parkplätze stehen unterhalb der Klinik am Feuerwehrhaus zur Verfügung (mit Parkschein).
Bahn & Bus: Mit der Ortenau-S-Bahn (OSB) bis Wolfacher Bahnhof; von dort Taxi oder Bus (Linien 7266/7161).
Patientenfürsprache: Die unabhängige Patientenfürsprecherin ist als vertrauliche Ansprechperson für Patienten und Angehörige bei Problemen oder Fragen während des Aufenthalts erreichbar.
Qualitätsberichte: Auf der Website gibt es Informationen zu den jährlich erstellten Qualitätsberichten, die medizinische Leistungen und Struktur des Hauses dokumentieren.
Ja — die OKapp (Ortenau Klinikum App) bietet einen digitalen Überblick über:
Notfallinformationen („Notfall Ortenau“)
- Fachkliniken-Finder
- Service-Angebote
- Besuchszeiten & Parkinfos
- Weitere Infos rund um das Klinikum
Die App ist für iOS und Android verfügbar.
Sie können sich an die Patientenfürsprecherin wenden — sie bietet vertrauliche Unterstützung bei Fragen, Unsicherheiten oder Beschwerden während oder nach deinem Aufenthalt. Alternativ kannst du Feedback über die Kontaktformulare auf der Website oder direkt über das Klinikteam geben.